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Ausstellungsort:

Museum Frieder Burda

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© Museum Frieder Burda
 
Adresse: 76530 Baden-Baden
Lichtentaler Allee 8 b
  Kontakt
 
Akt. Ausstellungen:
          - 02.06.2013 MATTA. Fiktionen 1,
15.06. - 13.10.2013 Emil Nolde 1,
26.10. - 16.02.2014 Franz Gertsch
 
Beschreibung:
Die Sammlung Frieder Burda

Bitte beachten Sie, dass die Sammlung Frieder Burda nicht ständig ausgestellt ist!

Die international renommierte Sammlung Frieder Burda konzentriert sich auf die Kunst der Klassischen Moderne und der Zeitgenossenschaft; sie umfasst inzwischen rund 850 Gemälde, Skulpturen, Objekte und Arbeiten auf Papier.

In ihren Anfängen vor etwa 30 Jahren entschied sich der Sammler oft aus spontaner Begeisterung für den Kauf eines Werkes, zunächst noch nicht mit dem Anspruch, eine zusammenhängende Sammlung aufzubauen. Seit etwa fünfzehn Jahren ist der Sammlungsgedanke maßgeblich; seit dieser Zeit wächst sie organisch und konsequent und mit hohem persönlichen Engagement des Sammlers.

Frieder Burda, geboren 1936 im badischen Gengenbach als zweiter Sohn des Verlegers, Druckereibesitzers und Senators Dr. Franz Burda, verbrachte Kindheit und Jugend in seiner Geburtsstadt. Nach seiner Schulzeit in Offenburg und in der Schweiz absolvierte Frieder Burda eine Drucker- und Verlagslehre. Im Konzern seines Vaters wurde er kaufmännisch ausgebildet. Später folgte ein längerer Aufenthalt in Frankreich, wo er in einem Zeitschriftenverlag tätig war. Mehrere Jahre verbrachte er in England und in den USA, bevor er eine Druckerei in Darmstadt übernahm. Diesen Betrieb entwickelte Frieder Burda zu einer der führenden Akzidenzdruckereien in Europa. 1973 trat er als Gesellschafter für Finanzen, Beteiligungen und Verwaltung in die Burda GmbH in Offenburg ein. Nach dem Tod des Vaters 1986 entschieden sich die drei Söhne, künftig getrennte Wege zu gehen. Frieder Burda widmete sich neben dem unternehmerischen Engagement für eine Reihe von Firmenbeteiligungen verstärkt der Kunst.

Die Faszination der Farbe und der emotionalen Ausdrucksqualitäten von Malerei stehen für den Sammler im Zentrum seines Interesses an der Kunst. Aus dieser Sichtweise ist eine Sammlung persönlichen Zuschnitts entstanden, die wegweisende Positionen der Malerei im 20. Jahrhundert zusammenführt. Dabei konzentriert sie sich auf eine überschaubare Anzahl von Künstlern, die mit Entschiedenheit gesammelt werden, und von denen umfangreiche Werkkomplexe vorhanden sind.
 
 
 
Öffnungszeiten:
Di-So 10-18 Uhr
 
Eintritt:
ermäßigt (Studenten, SWR2 Radioclub,
Schwerbehinderte, Arbeitslose) 8 €
Gruppenticket ab 15 Personen 8 €/ ermäßigt 5 € pro Person
Schulklassen mit Lehrer 2 € pro Person
Kombikarte mit der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden 13 €/ ermäßigt 11 €
 
Service:
 
 
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