Ausstellungsort:

Kunsthaus Rhenania

Adresse: 50678 Köln
Bayenstr. 28
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Akt. Ausstellungen:
17.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Bettina Bachem 2,
17.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Asuman Hasircioglu 3,
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Patrizia Marchese 3,
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Elke Kim 1
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Jun Kim
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Tony Strnad 3
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Markus Lokai
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Heiko Specht
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Bernd Arnold 3,
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Ines Hervas
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Agnes Körfgen
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Antone Mitri
18.09. - 19.09.2010 Offenes Atelier Alberto Lares
21.09. - 26.09.2010 Im Glanze Dieses Glückes II 3,
 
Beschreibung:
Mitten im Rheinauhafen liegt ein markantes Speicherhaus: In den zwanziger Jahren lagerte dort noch Getreide, später bewahrte das Römisch-Germanische Museum dort archäologische Funde auf. Seit 1987 wird hier Kreativität gespeichert: Nach dem Abriss des Kulturzentrums Stollwerck bezogen Künstler im nahe gelegenen Kunsthaus Rhenania neue Ateliers.
2003/2004 wurde das selbstverwaltete Kunsthaus Rhenania durch die Häfen- und Güterverwaltung der Stadt Köln saniert. Es entstand eine Plattform mit mehreren Veranstaltungsräumen. In der zentralen Halle im Erdgeschoss finden Ausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theaterprojekte statt. Hier präsentieren sich die Künstler des Hauses und schaffen Raum für Austauschprojekte und Sonderausstellungen. Zwei Kellerräume stehen für kleinere Projekte zur Verfügung.
Das Kunsthaus Rhenania – ein Speicher für Mixed Media: 50 Künstler aus unterschiedlichen Ländern arbeiten nebeneinander und miteinander. Fotografie, Film, Malerei, Medienkunst, Musik, Literatur, Performance, Skulptur, Tanz und Theater entwickeln sich unter einem Dach.
Die interdisziplinären Projekte vernetzen sich nach allen Seiten: Kunsthaus Rhenania bietet Raum für Veranstaltungen wie „Offene Ateliers“, „Lange Nacht der Museen“, „Instant Music Club“ oder „tanz hautnah“, die Akzente in der Kölner Kulturlandschaft setzen. Doch nicht nur vor Ort geht man gern über Grenzen: Die Zusammenarbeit mit der regionalen Kunstszene wird durch internationale Kontakte ergänzt: Ein gelungener Auftakt war 2005 die Ausstellung „Barcelona trifft Köln“. Die Kooperation mit Künstlern aus der niederländischen Provinz Brabant im April 2007 soll das Konzept fortsetzen.
© Ursula Härtling
© Kunsthaus Rhenania 
 
 
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